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Rundschreiben

Mit unseren Rundschreiben informieren wir Sie und Ihr Praxisteam immer zeitnah über aktuelle Themen aus dem medizinischen und gesundheitspolitischen Bereich. Auf dieser Seite stellen wir unsere Rundschreiben zum Download zur Verfügung. 

Rundschreiben vom 7. Januar 2011

ab sofort steht ein hochsensitiver Test zur Bestimmung des kardialen TroponinT zur Verfügung.

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Rundschreiben vom 10. November 2010

Molekularbiologische Prognose- und Biomarker zur Ergänzung der gynäkologischen Zytodiagnostik

Zur besseren klinischen Beurteilung auffälliger zytologischer Befunde haben wir in unseren Labor neue molekulare Marker eingeführt.

Das komplette Anschreiben entnehmen Sie bitte der pdf-Datei.

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Ärztliche Information: Molekularbiologische Prognose- und Biomarker zur Ergänzung der gynäkologischen Zytodiagnostik

Rundschreiben vom 24. September 2010

Infektionsprävention in der Schwangerschaft

I. Varizella zoster-Virus

Seronegative Frauen mit Kinderwunsch sollten gemäß der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am RKI gegen Varizella zoster-Virus (VZV) aktiv geimpft werden.

Das komplette Anschreiben entnehmen Sie bitte der pdf-Datei.
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Ärztliche Information: Beschäftigung werdender Mütter bei der Tagesbetreuung von Kindern

Ärztliche Information: Keuchhusten und Windpocken in der Schwangerschaft

Rundschreiben vom 15. September 2010

Keratitis bei Kontaktlinsenträgern durch Acanthamoeba castellani

Acanthamoeben sind pathogene, freilebende einzellige Organismen. In den letzten Jahren sind diese Amoeben besonders bei Kontaktlinsenträgern zunehmend als Erreger schmerzhafter, visusgefährdender Entzündungen der Kornea, der sogenannten Acanthamoeben Keratitis, beschrieben worden.

Wir haben einen molekularbiologischen Test etabliert, der den Nachweis dieser Erreger erlaubt.

Ärztliche Information "Keratitis bei Kontaktlinsenträgern durch Acanthamoeba castellani"

Rundschreiben vom 12. Juli 2010

Anämie-Diagnostik: Der Retikulozyten-Produktionsindex (RPI)

Bei der laborchemischen Differentialdiagnostik der Anämie sind einige wenige Parameter hilfreich, die Hinweise geben auf die Ursache der Erkrankung. Eine erste Einteilung liefern die Erythrozytenindices MCV (mittleres korpuskuläres Volumen) und MCH (mittlerer korpuskulärer Hämoglobingehalt), die beide beim normalen Blutbild berichtet und entweder gemessen oder aus den Werten für Hämoglobin und Erythrozytenzahl berechnet werden.

Rundschreiben RPI als pdf

Rundschreiben vom 20. Mai 2010

MDRD Formel

Die Überpüfung der Nierenfunktionen gehört zur Routinediagnostik bei Erwachsenen. Die Ergebnisse gehen ein in die Beurteilung des Gesundheitsstatus, in Dosierungen von Medikamenten, in die Vorbereitung von diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen sowie selbstverständlich in die diagnostische Bewertung akuter und chronischer Nierenerkrankungen. Der akzeptierte Marker für die Nierenfunktion ist die glomeruläre Filtrationsrate (GFR). Messbar ist die GFR in der klinischen Routine nicht. Ersatzweise wird die Kreatininclearance bestimmt - die Genauigkeit dieser Bestimmung ist durch mangelhafte Compliance bei der Urinsammlung beeinträchtigt.

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Rundschreiben vom 01. April 2010

Patienteninformation: Aufklärung nach Gendiagnostikgesetz

Nach dem Gendiagnostikgesetz (GenDG) muss die verantwortliche ärztliche Person vor der Vornahme einer genetischen Untersuchung und ggf. Veranlassung einer genetischen Analyse eine umfassende Aufklärung über Zweck, Art, Inhalt und Umfang der geplanten Untersuchung durchführen.

Um Ihnen hierfür eine Hilfestellung zu geben, haben wir einen Aufklärungsbogen ("Aufklärung nach GenDG") erstellt, der die vom Gesetz geforderten Aufklärungsinhalte abdeckt. Da das Gesetz nicht vorschreibt, ob die Aufklärung schriftlich oder mündlich zu erfolgen hat, können Sie mit diesem Aufklärungsbogen die betreffenden Patienten bereits vor der direkten ärztlichen Konsultation informieren und die Zustimmung zur genetischen Untersuchung einholen.

Der Aufklärungsbogen enthält auf der letzten Seite einen Überweisungsschein, der bereits mit einem Feld für die Unterschrift des Patienten versehen ist. Nach Abtrennen des Überweisungsscheins können Sie den auf der Vorderseite ebenfalls zu unterschreibenden Aufklärungsbogen in Ihrer Patientenakte zur Dokumentation ablegen. Diese Dokumentation wird vom Gesetz gefordert.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen mit diesem Aufklärungsbogen die tägliche Arbeit im Zusammenhang mit genetischen Untersuchungen erleichtern könnten.

Patienteninformation

Rundschreiben vom 10. März 2010

Differenzierung renaler Proteinurien

Die Beurteilung des Urins ist seit Jahrhunderten ein gängiges Verfahren in der medizinischen Diagnostik. Bekanntlich gehen die meisten Nierenerkrankungen mit einer vermehrten Eiweißausscheidung im Urin einher. Somit stellt die Untersuchung auf eine Proteinurie auch heute immer noch einen wesentlichen Bestandteil in der täglichen Diagnostik dar, ist doch einerseits das Untersuchungsmaterial leicht zugänglich, und stehen andererseits mit der Teststreifentechnik einfache Methoden zur Verfügung, die in jeder Praxis eingesetzt werden.

Jede Proteinurie soll abgeklärt werden, um frühzeitig nephrologische Erkrankungen zu erkennen. Hier bieten neue Untersuchungstechniken, bei denen verschiedene Leitproteine im Urin bestimmt werden, die Möglichkeit, prärenale Ursachen von renalen und postrenalen zu trennen, und bei den renalen Formen zwischen glomerulären und tubulären Formen zu unterscheiden und Mischformen zu erkennen.

Wir hoffen, dass Ihnen der beigefügte Leitfaden bei der Diagnose der Proteinurie behilflich ist, und stehen Ihnen bei Rückfragen gerne auch telefonisch zur Verfügung.

Ärztliche Information "Differenzierung renaler Proteinurien"

Rundschreiben vom 19. Februar 2010

Kaliumbestimmung im Serum

Sie haben sicherlich schon bemerkt, dass wir die Referenzbereiche für die Kaliumbestimmung im serum im Dezember angepasst haben. Diese Änderung war erforderlich, um der neueren Datenlage gerecht zu werden. Die alten Referenzbereiche wurden noch zu Zeiten ermittelt, als nicht gänzlich hämolysefreies Material zur Verfügung stand. Optimales Material für die Kaliumbestimmung ist jedoch Heparinblut oder Vollblut ohne Zusatz.

Rundschreiben

Rundschreiben vom Januar 2010

Das neue Gendiagnostikgesetz

Bundesrat und Bundestag haben das neue Gendiagnostikgesetz verabschiedet, welches zum 01. Februar 2010 in Kraft tritt.

Alle Untersuchungen, die Aufschluss über genetische Erkrankungen oder genetische Dispositionen geben, fallen unter das Gesetz und sind dezidiert geregelt. Neben pränataler Diagnostik aus Fruchtwasser und genetischer Analytik auf monogene Erbkrankheiten wie z.B. Chorea Huntington oder Hämophilie fallen auch genetische Dispositionen wie z.B. die Untersuchung der Faktor 5-Genmutation oder der Laktoseintoleranz sowie pränatale Berechnungen von Risiken für eine fetale Chromosomenstörung unter Berücksichtigung sonographischer und serologischer Marker, wie NT-Screening, Triple-Test und Quadruple-Test unter das Gesetz.

Wir haben für Sie alle wichtigen Informationen zum Download zusammengestellt. Bitte wenden Sie sich an Ihr Labor, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

Anschreiben PDF

Anschreiben Praxispersonal PDF

Gesetzesblatt PDF

Liste Genetische Anforderungen PDF

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